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Download Flyer- "Duktiler Gusspfahl" dt. Version, |
Download Flyer - "Ductile cast-iron piles" engl. Version, |
Download "DIBt-Zulassung Gusspfähle" Z-34.25-202, |
Die duktilen Gusspfähle sind bereits seit 1985 im deutsch-
sprachigen Raum im Einsatz und stellen infolge der hohen
Herstellleistung eine wirtschaftliche Alternative zu allen anderen
Pfahlarten dar. Die Gusspfähle sind als Rammpfahlgründung
sowohl für Bauwerke jeglicher Art wie auch für aufgeständerte
Kanäle, Brückengründungen etc. einsetzbar.
| - | Geringe Anforderungen an das Rammplanum |
| - | Hohe Herstellleistung |
| - | Problemlose Anpassung der Pfahllängen an wechselnde Baugrundverhältnisse |
| - | Abtragung vor Horizontallasten aus Wind und Erdbeben- lasten durch Schrägstellung der Pfähle. Schrägstellung bis 45° möglich |
| - | Pfahlherstellung auch bei beschränkter Arbeitshöhe durch kürzen der Rohre |
| - | Pfahltiefen bis 50 m |
Hochbau Industriebau Brückenbau
Rohrleitungsbau Silofundierung
Fundamentverstärkung
Mittels Hydraulikbagger und Schnellschlaghammer werden
duktile Gussrohre in den Boden eingerammt. Das Anfängerrohr
ist am unteren Ende mit einem Pfahlschuh versehen, der je
nach Herstellungsart und verwendetem Gussrohr einen
Durchmesser von 118 mm bis 250 mm aufweist. Nach dem
Anfängerrohr wird jedes weitere Rohr in die Muffe des
abgerammten Rohres eingesetzt und der Pfahl in Abhängigkeit
des Eindringwiderstandes bis auf die endgültige Tiefe hergestellt.
Bemessungswerte R1,d der Querschnittstragfähigkeit der Pfähle
(Lastfälle LF 1 und LF 2)
In Abhängigkeit der anstehenden Bodenschichten können
die Pfähle auch als mantelverpresste Pfähle mit Pfahl-
durchmesser 200 mm bzw. 250 mm herstellt werden.
Hierbei wird am unteren Ende des Anfängerrohres
ein Keil ausgeschnitten und gleichzeitig Pfahlschuhe mit
200 mm bzw. 250 mm Durchmesser eingesetzt.
Während des Einrammens wird über den Pfahlkopf ein
Betonmörtel eingepresst der durch den ausgeschnittenen
Keil am Fuss des Anfänger-rohres austritt und im Ramm-
schatten des vergrößerten Pfahlschuhes eine kontinu-
ierliche Betonumhüllung des Gussrohres erzeugt.
Ziel:
- Anfängerrohr wird eingeschnitten
- Pfahlschuh Ø = 200 bzw. 250 mm mit Distanzstegen
- Betonmörtel tritt im erzeugten "Rammschatten" aus
und ummantelt das Rohr auf der ganzen Länge
Einsatzbeispiele |
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HochbauDas Pfahlsystem eignet sich besonders im innerstädtischenBereich für Gründungen von Gebäuden in Baulücken vor allem wegen der Wendigkeit der Geräte und der kurzen Ausführungsszeit. Die Ausführung von Pfahlrosten in Mauer- stärke bringt wesentliche Einsparungen an Fundamentbeton, wodurch die Wirtschaftlichkeit dieses Pfahlsystems noch gesteigert wird. |
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IndustriebauFundierung von Fertighallen, die heute meist als leichteKonstruktionen ausgebildet sind, aber in bezug auf Setzungen und vor allem Setzungsdifferenzen sehr empfindlich sind. Die Pfähle bilden Pfahlböcke, die Wind- und Erdbebenkräfte sicher in den Baugrund abtragen. |
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BrückenbauBei der Fundierung von Brückenwiderlagern ist die einfacheund schnelle Umstellung der Geräte von besonderer Bedeutung. Die Lastabtragung ist nach Lastkomponenten klar zu trennen: Momente werden durch Pfahlböcke und Horizontalkräfte durch schräg geneigte Pfähle abgetragen. |
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RohrleitungsbauFundierung von Rohrleitungen in weichen Böden zurVermeidung von unverträglichen Setzungen. |
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Silofundierung |
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Fundamentverstärkung |
Ansprechpartner:
Dipl.-Ing. Urban Mayer
Tel.: 07303 174-64 Fax: 07303 174-30
mayer@kurt-motz.de
Bei der konventionellen Probebelastung
wird der Gusspfahl in mehreren Stufen bis
zur Prüflast mittels Hydraulikpresse
belastet.
Die Reaktionspfähle werden als gebohrte
GEWI-, Verpress- oder mantelverpresste
Duktilgusspfähle hergestellt.